Mähroboter
 Die Herkules G-Force Robotermäher...

Mähroboter

Die Herkules G-Force Robotermäher arbeiten mit einer Schnittbreite von 22 Zentimetern und zeichnen sich vor allem durch eine einfache Bedienung aus. Das bedienerfreundliche und beleuchtete Display zum Programmieren und Überwachen der Funktionen, sowie die selbstreinigenden Räder, die für einen optimalen Grip bei ebenen und unebenen Flächen sowie bei Steigungen von bis zu 30 Prozent sorgen, machen die G-Force Robotermäher die Rasenpflege zu einem wortwörtlichen Selbstläufer.

Ausgestattet sind die Mähroboter zudem mit einem hochwertigen und langlebigen Edelstahlmesser sowie bürstenlosen Messer- und Radantriebsmotoren. Alle Herkules G-Force Mähroboter sind TÜV-geprüft und tragen das GS-Kennzeichen für geprüfte Sicherheit. Als Energiequelle dienen den G-Force Robotermähern ausschließlich hochwertige Lithium-Ionen-Akkus. Dadurch können sie besonders lange und emissionsarm ohne jegliche Lärmbelästigung für einen perfekten Rasen sorgen. Alle Robotermäher sind durch einen PIN-Code vor Diebstahl und unbefugter Nutzung geschützt.

Die G-Force Robotermäher von Herkules sorgen für einen sauberen Schnitt, wobei das Schnittgut als Mulch - also natürlicher Dünger - auf dem Rasen verbleibt und somit ein gutes Wachstum fördert. Der Rasen wird optimal geschnitten und erhält hierdurch eine wunderschöne Struktur. Im Lieferumfang enthalten ist eine Ladestation, Begrenzungsdraht, Rasennägel und das passende Ladekabel.

Mähroboter G-Force 1000 Pro

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Mähroboter G-Force 1000 Pro Plus

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Mähroboter G-Force 1500 Pro Plus

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Mähroboter G-Force 2500 Pro Plus

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Ladegerät G-Force XR 120 120V

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Akku G-Force 120V 2,5Ah

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Tragegurt für Akku G-Force 120V

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Selbst ist der Robotermäher

Der Robotermäher ist ein Gerät, das den Rasen völlig selbstständig mähen kann. Die, als Rasenmähroboter, Robotermäher, oder Rasenroboter, bezeichneten Rasenmäher gibt es bereits seit Mitte der 1990er Jahre. Der Robotermäher ist ein Gerät, das den Rasen völlig selbstständig mähen kann. Der Robotermäher ist nicht ferngesteuert, sondern entscheidet ganz autonom, wo gemäht werden muss und wo nicht. Als erster echter Robotermäher gilt der seit 1998 erhältliche Automower G1 von Electrolux. Dieser Roboter mähte nicht nur die zu bearbeitende Fläche komplett selbstständig, sondern konnte sich zudem erstmals auch automatisch wieder zurück in seine Ladestation begeben, um seine Akkus aufzuladen. Er war damit in der Lage die Rasenpflege komplett ohne menschliche Steuerung beliebig lange alleine zu übernehmen.

Robotermäher werden fast ausschließlich mit Akkus betrieben und schneiden den Rasen mit scharfen Messern ab, anstatt die Grashalme abzuschlagen, wie es ein herkömmlicher Rasenmäher macht. Die Mähwerke der Robotermäher sind deshalb auch deutlich leistungsschwächer ausgelegt, als die von ?normalen? Rasenmähern. Sie sind sogenannte Mulchmäher. Sie zerschneiden das Gras so fein, dass keine Reste eingesammelt werden müssen. Dadurch entfällt das Harken des Rasens. Zudem können so wiederum mehr Nährstoffe in den Boden zurückgeführt werden. Da das Abschneiden des Halms mit Messern bei hoch gewachsenem Rasen nicht funktioniert, fährt der Robotermäher den Rasen eigentlich ständig ab. Lediglich unterbrochen durch seine Ladepausen. So sieht der Rasen nicht nur immer perfekt gepflegt aus, sondern bleibt auch stets kurz genug, um durch die relativ schwachen Mähwerke noch bearbeitbar zu bleiben. Durch die Häufigkeit des Einsatzes werden trotz des in der Regel total unsystematischen Abfahrens der zu mähenden Fläche schließlich alle Bereiche gemäht. Die meisten Geräte sind gerade durch die geringe Leistung der Mähwerke ebenso ausdauernd, wie leise. So können sie meist ohne Geräuschbelästigung der Besitzer, oder der Nachbarschaft im Dauerbetrieb eingesetzt werden.

Angetrieben werden die Robotermäher meist über zwei getrennt motorisierte und ansteuerbare Räder, die für Fahrt und Lenkung zuständig sind. Gelenkt wird dabei über verschiedene Drehgeschwindigkeiten der Antriebsräder. Im Extremfall können Mähroboter auf der Stelle wenden. Ein weiteres Paar Laufräder, meist mit kleinerer Spurweite, bei manchen Modellen auch bloß ein zentral angebrachtes Kugelrad stützen den Roboter vorne ab.

Orientierungshilfe

Das zu mähende Gelände wird meist mit einer Drahtschleife, dem sogenannten Begrenzungsdraht, umgeben. Auf dieser Schleife liegt ein Signal, das Sensoren im Rasenmähroboter aufnehmen und daran erkennen, wenn sie sich dem Draht nähern. Dadurch kann der Roboter wenden, bevor er den Draht überfährt und bleibt so in einem klar definierten Bereich. In diesem Bereich fährt der Roboter mehr oder weniger ungeordnet hin und her. Hierbei werden je nach Hersteller diverse Strategien verfolgt, etwa Spiralfahrt, Richtungsänderungen nach einer bestimmten Zeit oder einfach nur Geradeausfahrt, bis der Begrenzungsdraht erneut erreicht ist und dann Umkehr in einem zufälligen Winkel.

In den allermeisten Fällen fahren die Roboter den Rasen aber nicht in gleichmäßigen Bahnen ab, wie Personen manuell geführte Geräte benutzen würden. So versuchen die meisten Robotermodelle zum Beispiel nicht, dafür zu sorgen, dass eine Geradeausfahrt auch wirklich gerade ist, etwa indem sie kleine Richtungsabweichungen, verursacht durch Unebenheiten, aktiv korrigieren. Bestenfalls versuchen einige Modelle durch Schrägen oder Hänge entstehende Drift grob zu kompensieren. Deshalb ergibt sich bei den meisten Rasenmährobotern ein zum Teil chaotisch erscheinendes Mähbild. Schwer zugängliche Ecken eines ungleichmäßig geformten Rasens werden mitunter erst nach langer Betriebszeit erreicht. Daher sollte ein Rasenmähroboter den Rasen mehr oder weniger täglich bearbeiten, um so schließlich eine gleichmäßige Rasenhöhe zu erreichen.

Hindernisse wie Beete, Teiche, Bäume und Sträucher werden von vielen Modellen durch Stoßsensoren oder Ultraschall selbständig erkannt, können aber auch mit Hilfe des Begrenzungsdrahtes ausgespart werden. So gut wie alle derzeit am Markt befindlichen Modelle finden bei Bedarf selbständig zur Ladestation, um sich alleine aufzuladen. Viele Modelle suchen dazu den Begrenzungsdraht und fahren diesen so lange ab, bis sie zur Basisstation kommen, die in der Regel auch den Draht mit dem erwähnten Signal speist. Hier fahren die Roboter gegen Ladekontakte und schalten dann für die Zeitdauer der Ladung ab.

Installationsanleitung G-Force Robotermäher

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